So fiel der Entscheid von Fabian Frei für Winti und gegen Basel
Fabian Frei ist am Deadline Day unmittelbar vor Transferschluss vom FC Basel zu Ligakonkurrent Winterthur gewechselt. Der Entscheid für diesen Transfer fiel erst sehr kurzfristig.
Dies bestätigt Frei im Gespräch mit «20 Minuten». Noch bei seinem letzten Einsatz im FCB-Dress im Testspiel gegen den SC Freiburg in der vergangenen Woche ging er nicht davon aus, letztmals im Trikot der Bebbi aufzulaufen. Letzlich hatte vor allem Winterthurs Trainer Ognjen FCW-Trainer Ognjen Zaric grossen Anteil am Wechsel: «Er hat mich oft angerufen und mich überzeugt», so Frei.
Eine Rolle spielte zweifellos auch, dass FCB-Trainer Fabio Celestini in seinem System keinen wirklichen Platz mehr für den Ex-Nationalspieler fand. Dies hat sich laut Sportchef Daniel Stucki allerdings erst nach Saisonstart akzentuiert: «Von Vereinsseite aus haben wir nicht im Sommer geplant, dass er keine Zukunft mehr bei uns hat. Dass er nicht mehr gespielt hat, war ein sportlicher Entscheid.»
Stucki betont, dass er erst am Montag von Winterthur gehört hatte. Dann wurde die Vertragsauflösung sehr rasch über die Bühne gebracht. Frei konnte in Winterthur unterschreiben.
Die Türe für eine Rückkehr des 35-jährigen Routiniers in einer neuen Funktion ist in Basel indes bereits offen. «David Degen sagte zu Fabian, dass für ihn die Tür immer offen sei, wenn er eine Trainerkarriere einschlagen wolle», sagt Stucki.












