Bei Juventus liegen die Nerven nach dem Aus in der Champions League gegen Villarreal blank. Vorstandsboss Maurizio Arrivabene platzt wegen des Vertragszoffs mit Paulo Dybala nun der Kragen.

Im vergangenen Oktober lag zwischen dem Serie A-Klub und dem argentinischen Stürmer eigentlich eine Einigung für eine Verlängerung des nur noch bis Saisonende laufenden Kontrakts vor. Dybala sollte einen bis 2026 gültigen Vertrag unterzeichnen, der ihm ein Jahresgehalt von 8,5 Mio. Euro (plus Boni) zugesichert hätte. Dann änderte Juve aber offenbar noch einige Parameter des Kontrakts, weshalb der 28-Jährige bis heute nicht unterschrieben hat. Arrivabene schlägt gegenüber «Sky Italia» nun um sich: «Diese Geschichte wird zu einer Querele, die ich fast lächerlich finde. Es ist ein heikler Moment für die ganze Mannschaft, und um jede Art von Ablenkung zu vermeiden, haben wir es vorgezogen, diesen Termin zu verschieben. Ich erinnere mich daran, dass wir fünf Verlängerungen im Gange haben, nicht nur eine, und es gibt keine Einwände gegen eine der anderen.»

Trotz der widrigen Umstände ist man im Lager der Turiner noch immer zuversichtlich, dass Dybala das auslaufende Arbeitspapier letztlich verlängern wird. Noch bleiben einige Wochen Zeit. Entschieden ist noch nichts.

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