Cristiano Ronaldo ist heute neben Lionel Messi der berühmteste Fussballer der Welt und auch überall anerkannt. Das war aber nicht immer so.

Ganz so einfach hatte es der heutige Superstar bis zu seinem Durchbruch nämlich nicht. 1997 wechselte CR7 mit 12 Jahren in die Jugendakadmie von Sporting und zog dafür auch um. Für den Knaben von der Ferieninsel Madeira war die Akklimatisation in der neuen Umgebung nicht ganz so einfach, wie in einer Dokumenation von «goal.com» von seinem ehemaligen Jugendcoach und Entdecker Joao Marques de Freita nun verraten wurde: «Es war sehr schwer für ihn, sich in Lissabon zurechtzufinden. Die Leute aus Madeira haben eine Aussprache, die ganz anders ist als jene in Lissabon.»

Ronaldo liess sich aber nicht unterkriegen. «Er hatte Probleme in der Schule, sie lachten ihn aus und er wehrte sich», so Marques de Freitas.

Beim nächsten grossen Schritt von seiner Heimat Portugal nach Manchester traten solche Probleme für Ronaldo nicht mehr auf, wie sein einstiger Coach weiter ausführt: «Manchester United half ihm, erwachsen zu werden, der Verein kümmerte sich prächtig. Als er dort ankam, war er ein Kind von 18 Jahren. Aber in der Zeit, die er dort verbracht hat, lernte er eine Menge.»

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