Der FC Barcelona hat wegen der Ausstiegsklausel von Lionel Messi gewisse Sorgen.

Der 30-jährige Argentinier hat bei seiner Vertragsverlängerung bis 2021 eine Ausstiegsklausel in Höhe von 700 Mio. Euro im Kontrakt verankert bekommen. Barça-Finanzchef Pancho Schroder fürchtet, dass sie immer noch zu tief ist und sich dennoch ein anderer Klub um Messi bemühen könnte. «Wir haben eine Klausel festgesetzt, die wir als hoch genug eingeschätzt haben, um Messi bis zu seinem Karriereende zu halten. Wir dachten vor einem Jahr auch bei Neymar noch, dass es reicht – dass die Klausel hoch genug ist. Im Sommer stellte sich ja aber heraus, dass das nicht der Fall war», sagt er gegenüber «Sky Sport News HD». Der Transfermarkt sei inzwischen unberechenbar und «ein bisschen verrückt», ergänzt Schroder.

Etwas dürfte die Barça-Verantwortlichen dann doch beruhigen: Messi hat bislang stets betont, dass er seine Zukunft bis zum Karriereende bei den Katalanen sieht.

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