Der FC Barcelona hat bis zum Schluss der Winter-Transferperiode versucht, Ousmane Dembélé an einen anderen Verein zu verkaufen. Dass dies nicht gelungen ist, hat aus Sicht des Präsidenten Joan Laporta einen einfachen Grund.

Der Klubboss der Katalanen glaubt fest daran, dass der 24-jährige Flügelstürmer seine Zukunft längst kennt. «Wir denken, dass Ousmane Dembélé mit einem anderen Klub eine Abmachung hat. Er wollte im Januar nicht gehen. Es ist wirklich schwierig seine Position zu verstehen. Es macht weder für ihn noch für den Klub Sinn», sagt Laporta am Dienstag auf einer Pressekonferenz, wo es hauptsächlich um die finanzielle Situation des Vereins geht.

Ob Barça-Coach Xavi nun in der Rückrunde regelmässig auf Dembélé zählt, muss sich weisen. Der Angreifer kann im Sommer ablösefrei wechseln. Glücklich dürfte der Franzose über die Ankunft von Pierre-Emerick Aubameyang sein, den er aus gemeinsamen Dortmunder Zeiten bestens kennt und mit dem er sich sehr gut versteht.

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