RB Leipzig setzt bei Rose-Nachfolge auf interne Lösung
RB Leipzig ist auf der Suche nach einem Nachfolger für Marco Rose fündig geworden.
Auf der Suche nach einem Nachfolger für den am Sonntag entlassenen Marco Rose hat sich RB Leipzig offenbar für eine interne Lösung entschieden. Wie die «Bild» berichtet, wird Zsolt Löw bis zum Saisonende übernehmen, ehe dann eine «grosse Lösung» präsentiert werden soll.
Löw arbeitet aktuell an der Seite von Jürgen Klopp als Head of Soccer Development. Davor war er über viele Jahre Co-Trainer von Thomas Tuchel und assistierte dem heutigen englischen Nationaltrainer sowohl beim FC Bayern als auch beim FC Chelsea und Paris Saint-Germain.
RB Leipzig hatte am Sonntag die Reissleine gezogen und Rose einen Tag nach der Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach (0:1) entlassen. Derzeit rangieren die Sachsen auf dem sechsten Tabellenplatz.
Update von 15.22 Uhr: Inzwischen hat RB Leipzig die Verpflichtung von Löw bestätigt.
Zsolt Löw übernimmt Cheftrainer-Amt bis Saisonende
Der 45-Jährige unterschreibt einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2024/25 und wird am Montag erstmals das Training leiten. Peter Krawietz unterstützt Löw als Co-Trainer in Leipzig.
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— RB Leipzig (@RBLeipzig) March 30, 2025












