Bruno Labbadia steht beim Hamburger SV nach der neuerlichen Niederlage gegen Freiburg (0:1) so stark unter Druck wie noch nie. Sein Rausschmiss könnte bereits beschlossen sein. Einen Wunschkandidaten für die Nachfolge gibt es – doch dieser ist eigentlich nicht verfügbar.

Gemäss «kicker» läuft die Suche nach einem Nachfolger von Labbadia beim HSV schon auf Hochtouren. Der 50-Jährige wird sich demnach nicht im Amt halten können. Ein absoluter Wunschkandidat von HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer ist Julian Nagelsmann, der als Chefcoach bei der TSG 1899 Hoffenheim bis 2019 unter Vertrag steht.

Der 29-Jährige war bei den Hanseaten angeblich schon vor anderthalb Jahren als Trainer der Regionalliga-Mannschaft ein Thema. Damals rückte Joe Zinnbauer aber zurück ins zweite Glied.

Auch für den Posten als Sportchef soll der HSV einen Kandidaten ins Auge gefasst haben: Michael Reschke, Technischer Direktor beim FC Bayern, soll eine Anfrage aber abgelehnt haben.

Update: Nagelsmann hat sich inzwischen zu den Spekualtionen geäussert. «Die Spekulationen sind absurd, ich kann nur den Kopf schütteln & werde mich dazu nicht weiter äussern», liess er über seinen Klub ausrichten.

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