Der FC Bayern hat in diesem Sommer einen Trainerwechsel getätigt. Robert Lewandowski spricht jetzt darüber, was sich unter Julian Nagelsmann für ihn verändert hat.

Der 34-Jährige hat auf diese Saison hin für Hansi Flick übernommen, der seinerseits die letzten anderthalb am Ruder war. Im Gespräch mit «bundesliga.com» verrät Lewandowski nun, dass sich für ihn als Stürmer «nicht viel verändert» habe. Das liege aber in der Natur der Sache und an seiner Erfahrung: «Natürlich kann mich in Sachen Taktik im modernen Fussball nicht viel Neues machen, aber wir haben schnell verstanden, was der neue Trainer mit seinen Ideen und seinem Weg möchte. Wenn man auf höchstem Niveau spielt, weisst du was es bedeutet, mit einem neuen System oder einer neuen Aufstellung zu spielen. Das ist nichts Neues.»

Dennoch sei es natürlich wichtig, dass der Trainer den Spielern «genau sagt, was er von uns erwartet – und das ist genau das, was passiert ist». Lewandowski findet sehr positive Worte über Nagelsmann, der aus seiner Sicht sehr klare Ansagen macht, in welche Richtung es gehen soll. Die Profis hätten das alle sehr schnell verstanden.

Der 33-Jährige selbst spielt seit Jahren auf absolutem Weltklasseniveau. Um dieses zu halten sei aus seiner Sicht vor allem etwas wichtig: «Wenn du ganz oben bist, musst du mental stark sein. Das hat mit der Erwartungshaltung, dem Druck und der Welt zu tun, in der wie leben und in der auch die schlechten Dinge Aufmerksamkeit in den Medien erregen.» Das Externe müsse man ausblenden und sich voll und ganz auf sich selbst fokussieren.

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