Gabriel Jesus stürmt seit Jahresbeginn für Manchester City und hat sich beim Premier League-Klub sofort etabliert. Der FC Bayern und drei weitere Vereine hätten den 20-Jährigen in der Vergangenheit günstiger holen können als die Citizens.

Nach Informationen des «Kicker» verfügte Gabriel Jesus in seinem bis im vergangenen Jahr gültigen Kontrakt bei Palmeiras eine ganz spezielle Klausel: Diese besagte, dass er für 25 Mio. Euro zu einem von vier Vereinen (FC Bayern München, Real Madrid, Barcelona und Manchester United) hätte wechseln können.

Keiner dieser Topklubs griff allerdings zu. ManCity zahlte letztlich sogar 32 Mio. Euro Ablöse – für den damals 19-Jährigen. Die Investition hat sich definitiv gelohnt. Der Youngster hat in der englischen Topliga schon zahlreiche Duftmarken gesetzt und seinen Marktwert innerhalb eines Jahres massiv nach oben getrieben. Bayern & Co. dürften der verpassten Chance mittlerweile nachtrauern.

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