Nicht zu klein
Lars Ricken wehrt sich gegen Kritik am BVB-Kader
In den vergangenen Wochen wurde der Kader von Borussia Dortmund mitunter kritisiert und als zu klein betrachtet. Dem widerspricht Geschäftsführer Lars Ricken nun vehement.
An der Aktionärshauptversammlung des BVB findet Ricken am Montag klare Worte. «Wenn ich höre, dass unser Kader zu klein ist… Ich habe nochmal geschaut: Nuri hat in den ersten Spielen teilweise vier, fünf Nationalspieler eingewechselt. Wir sind zufrieden mit unserem Kader», sagt Ricken.
Und weiter: «Die Experten haben uns im Vorfeld eine 1+ gegeben. Mit unserem Berater Sammer, mit Sven Mislintat, der im Sommer neu kam, haben wir richtig Expertise, Aki, der immer noch eine starke Meinung hat.»
Schwach aufgestellt sieht sich Ricken also weder kadertechnisch noch auf der Ebene der sportlichen Verantwortlichen. Sportdirektor Sebastian Kehl soll bald verlängern.
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