Kehl möchte «nicht näher» auf Haaland-Thema eingehen
Täglich sickern neue Informationen zur angeblichen Wechsellust von Erling Haaland durch. BVB-Lizenzspielerleiter Sebastian Kehl hat es am Samstag verpasst, Klarheit in dieser hochbrisanten Thematik zu schaffen.
Es war ein Statement, das fast haargenau in dieser Ausführung erwartet werden durfte. Sebastian Kehl wurde vor dem Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt vom Bezahlsender «Sky» zur Causa Erling Haaland befragt. Mit Nachdruck macht der Lizenzspielerleiter klar, über die laufende Saison hinaus mit dem Superstar zu planen.
«Ehrlich gesagt gehen wir mit der Situation entspannt um. Wir hatten ein sehr gutes Gespräch mit Mino Raiola und dem Vater von Erling. Das war sehr offen», sagte Kehl auf Nachfrage. Der Standpunkt des BVB sei klar übermittelt worden, ebenso wie die vertragliche Situation. Der BVB brauche Haaland unbedingt, um die sportlichen Ziele zu erreichen.
Erwähnter Raiola firmiert als Haalands Berater und sorgte in dieser Woche für Aufsehen, als er mit Papa Alf-Inge auf Europatour unterwegs war und bei zahlreichen Topklubs (u. a. FC Barcelona, Real Madrid) zu Gesprächen mit den Führungskräften vorstellig wurde.
Auf Nachfrage, ob Haaland bei den BVB-Obersten einen Wechselwunsch hinterlegt habe, zögerte Kehl kurz – und antwortete dann ausweichend. «Ich möchte darauf jetzt nicht näher eingehen.»












