Aubameyang ist bei PSG nur zweite Wahl
Pierre-Emerick Aubameyang würde offenbar gerne zu Paris St. Germain wechseln. Das Problem: Er ist dort im Moment nicht erste Wahl.
Stattdessen möchte PSG lieber Alexis Sanchez vom FC Arsenal verpflichten. Falls dies nicht gelingt, würde der Ligue 1-Klub gemäss «RevierSport» sofort Aubameyang holen. Dieser hat offenbar schon sein Einverständnis zum Wechsel gegeben. PSG-Klubboss PSG-Boss Nasser Al-Khelaifi hat den gabunischen Torjäger am Montag persönlich angerufen und ihn über die Ausgangslage informiert.
Sollte es mit dem PSG-Wechsel für Aubameyang nicht klappen, könnte er letztlich in Dortmund bleiben. Zumindest sind alle Alternativen, die zuletzt bestanden, nicht mehr realistisch: Arsenal und Milan, die den 27-Jährigen in der Vergangenheit kontaktiert haben, spielen in der kommenden Saison nur in der Europa League. Darauf hat die Sturmrakete keine Lust. Atlético Madrid hat eine Transfersperre erhalten und einen Wechsel nach China kann sich der (Noch-)Dortmunder derzeit ebenfalls nicht vorstellen.
Bislang ist in Dortmund noch kein offizielles Angebot für Aubameyang eingetroffen. Sobald dies geschieht, müsste die börsennotierte Aktiengesellschaft eine Ad-hoc-Mitteilung herausgeben.












