Für Leverkusens Trainer Roger Schmidt könnte es am Samstag ums Ganze gehen: Sollte die Werkself gegen Eintracht Frankfurt nicht überzeugend gewinnen, droht ihm der Rausschmiss. Der 49-Jährige bleibt vor der schicksalhaften Partie dennoch gelassen.

«Für mich ist das schon einfach, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Ich bin relativ klar, dass ich weiss, was jetzt was bringt und was nicht. Es bringt nichts, mich mit der Situation oder mit mir selbst zu beschäftigen», wird Schmidt im «kicker» zitiert. Für ihn gehe es darum, sein Team nach den schwierigen letzten Wochen «emotional in eine gute Verfassung zu bringen».

Schmidt ist sich im Klaren, «dass ein gewisser Anspruch an den Trainer da ist», er dämpft aber die Erwartungen schon einmal «Wir werden kein perfektes Spiel abliefern können, dafür fehlt uns das nötige Selbstvertrauen.»

Anfangs der Woche titelte die «Bild», dass Schmidt nur ein überzeugender Auftritt seiner Mannschaft am Samstag den Job retten kann.

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