Paris Saint-Germain ist noch immer willens, den auslaufenden Vertrag mit Kylian Mbappe zu verlängern. Was angesichts der Weltklasse des Superstars nicht verwundert. Für einen Abschluss müsste Frankreichs Serienmeister allerdings den Geldspeicher plündern. Wenn eine Verlängerung aufgrund einiger Hindernisse überhaupt möglich ist.

Ein Medienbericht schürt einmal mehr die Hoffnungen derer, die es mit Real Madrid halten. Laut der «Marca» müsste Paris Saint-Germain für die Verlängerung mit Kylian Mbappe «einen hohen Preis zahlen» – und zwar aus verschiedenen Blickwinkeln.

Zum einen wäre das üppige Salär, das der Superstar für eine Unterschrift fordert. Das Arbeitsrecht sowie die Steuergesetzgebung sollen es PSG ebenfalls erschweren, einen neuen Mega-Vertrag mit Mbappe abzuschliessen.

Einer der wenigen Lösungen sehe vor, dass die Verlängerung lediglich um ein weiteres Jahr bis 2023 abgeschlossen wird. Der Umstand, dass Ausstiegsklauseln in Frankreich illegal sind, spiele PSG dabei nicht unbedingt in die Karten.

Die Steuervorschriften des Landes für Ausländer machen es relativ teuer, einen einheimischen Spieler wie Mbappe zu bezahlen, als ausländische Importe wie Lionel Messi oder Sergio Ramos.

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