Müller & Boateng: Salihamidzic nimmt Stellung
Im Personal-Roulette des FC Bayern war in den letzten Wochen einiges geboten. Thomas Müller und Jerome Boateng wurden aufgrund ihrer unbefriedigenden Situation mit einem Abgang in Verbindung gebracht. Sportdirektor Hasan Salihamidzic klärt über sämtliches Gerede auf.
In den Personalien Thomas Müller und Jerome Boateng wurde in den vergangenen Wochen viel Kaffeesatzleserei betrieben. Dass beide unzufrieden sind mit ihren Bankrollen beim FC Bayern, ist allerdings nachvollziehbar.
Das Duo steht zumindest im Heimspiel gegen Union Berlin in der Startelf. Vor der Partie wurde Sportdirektor Hasan Salihamidzic zu den pikanten Personalien befragt. Auf die Frage, ob sich wegen Müller schon ein Klub gemeldet habe, sagte er bei «Sky»: «Überhaupt nicht!»
«Mannschaft wieder zum Laufen bringen»
Die Abgabe von Boateng spielt für den Münchner Kaderplaner offensichtlich ebenfalls keine Rolle. «Wir denken jetzt nicht nach über die Spieler, die wir abgeben sollen, sondern schauen, dass wir die Mannschaft wieder zum Laufen bringen und wieder stabil Fussball spielen», merkte Salihamidzic an.
Das Festhalten an Boateng ist natürlich mit den Verletzungen der beiden etatmässigen Innenverteidiger Niklas Süle und Lucas Hernandez verquickt. Mit der klaren Wortmeldung hat Salihamidzic erst mal intern für Ruhe gesorgt. Medial dürfte dies jedoch kaum einen Gerüchte-Stillstand herbeiführen.












