Bei der AS Monaco liegen die Nerven komplett blank. Vor allem bei Trainer Thierry Henry.

Der frühere Weltklassestürmer hat das Ruder beim krisengeschüttelten Ligue 1-Klub seit seiner Ankunft Mitte Oktober keineswegs rumreissen können. Ein neuer Tiefpunkt erlebte er am Samstagabend bei der 1:5-Pleite gegen Strassburg. Dabei drehte Henry kurz vor Ende der ersten Halbzeit komplett durch. Weil sich Strassburgs Kenny Lala sich beim Einwurf Zeit lässt, bezeichnet Henry dessen Grossmutter als Nutte. Die Szene wurde von französischen Kameras und Mikrofonen eingefangen:

Nach dem Spiel entschuldigte sich Henry für seinen Ausraster: «Diese Worte tun mir sehr leid. Es ist nicht das erste Mal, dass ich solche Wörter benutze. Manchmal sage ich so etwas auch auf Englisch. Ich habe einfach auf die Situation reagiert, es tut mir Leid, ich bin auch nur ein Mensch.»

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