Das International Football Association Board (IFAB) hat an seiner Sitzung vom Samstag die definitive Einführung des Videoschiedsrichters verabschiedet.

Die Zusatzunterstützung wurde in den vergangenen Jahren in diversen Ligen und bei Turnieren getestet. Jetzt haben die Regelhüter entschieden, dass der Videoschiedsrichter definitiv eingeführt werden darf und ab sofort Bestandteil der offiziellen Fussballregeln ist. Der Assistent darf bei der Fragen Tor/Nicht-Tor, Elfmeter/kein Elfmeter, direkte Rote Karte, Identifikation von Spielern bei Verwarnungen oder Roten Karten einmischen.

Damit ist auch klar, dass die Technologie an der WM in Russland in diesem Sommer zum Einsatz kommt.

Die Regelhüter erlauben ausserdem eine 4. Einwechslung in K.o.-Spielen bei Verlängerungen. Zudem wird die «Dreifach-Bestrafung» bei Fouls im Strafraum, die zu Elfmetern führen, aufgehoben.

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