Die Bundesliga erlebt seit einiger Zeit einen Schwund von Topspieler. Pierre-Emerick Aubameyang ist das jüngste Beispiel. Arsenal-Trainer Arsène Wenger liefert eine Begründung, weshalb Topspieler häufig in andere Ligen wechseln.

Aus Sicht des Franzosen hat etwa die Premier League im Vergleich zur Bundesliga einige Vorteile: «In der Premier League ist der Wettbewerb grösser und physischer, man darf auch den finanziellen Anreiz nicht vergessen. Die wirtschaftliche Macht einiger ist sehr gross», sagt der 68-Jährige der «Bild».

Dennoch sieht Wenger die deutsche Topliga keineswegs auf dem absteigenden Ast: «Für mich gehört die Bundesliga immer noch zu den fünf grossen Ligen. Aber die Premier League ist eine Herausforderung für viele Spieler, fast jeder will hier spielen.»

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