Nach Gesprächen mit dem neuen Verbandsverantwortlichen Paolo Maldini und dessen Berater Leonardo hat Pep Guardiola sein Urteil zum Posten des italienischen Nationaltrainers offenbar gefällt.

Demnach sieht es bezüglich eines Engagements eher schlecht aus. Und zwar gleich aus zwei Gründen: Die finale Replik von Guardiola sieht zwar noch aus, laut «Gazzetta dello Sport» tendiert der langjährige Trainer von Manchester City aber weiterhin dazu, eine Pause einzulegen. Sofort wieder an die Seitenlinie zurückzukehren ist nicht sein grundstäzlicher Plan.

Zudem gibt es für den italienischen Verband FIGC ein grosses finanzielles Problem: Guardiola soll ein horrendes Jahressalär von 20 Millionen Euro fordern. Der Veband kann allerhöchstens 10 Millionen Euro stemmen.

Insgesamt ist ein Guardiola-Engagement deshalb unwahrscheinlich. Als mögliche Alternativen gelten derzeit vor allem Roberto Mancini und Andrea Pirlo. Maldini könnte aber weitere Kandidaten kontaktieren.

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