Cristiano Ronaldo ist kein Typ, der ständige Harmonie braucht. Im Gegenteil: Leute, die ihn nicht mögen, treiben ihn regelrecht an.

Im Gespräch mit dem «Coach Magazine» verriet der portugiesische Superstar von Real Madrid, dass er nicht von allen geliebt werden will. «Um ehrlich zu sein, ich brauche es, dass die Leute mich hassen, ich brauche meine Feinde. Das hat mir geholfen, alles zu gewinnen was ich gewonnen habe», so der 31-Jährige.

Neider und Feinde hat CR7 zuhauf: Vor allem Arroganz und eine gehörige Portion Selbstverliebtheit werden ihm immer wieder vorgeworfen. Für den Weltklassestürmer kein Problem: «Ich habe gelernt, aus Begegnungen mit negativen Personen und Erfahrungen Lehren zu ziehen.»

Mit der Beantwortung der Frage, ob er ein Vorbild hat, zieht Ronaldo negative Kommentare gleich wieder an: «Mich selbst. Niemand fordert mich mehr heraus, als ich selbst. Ich bin gross geworden mit Figo und Rui Costa, die ich bewunderte. Aber ich wollte niemanden imitieren. Ich habe mich immer darauf konzentriert, der Beste zu werden.

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