Juventus ist derzeit nicht allzu gut auf Berater Mino Raiola zu sprechen. Dass dieser den Deal von Paul Pogba zu Manchester United einfädelte, verkraftet man. Vielmehr lastet man dem omnipräsenten Agenten den geplatzten Matuidi-Deal zur alten Dame an.

«Juves Sportdirektor Fabio Paratici ist noch immer sauer auf mich, aber es ist nicht meine Schuld. Wir haben viel diskutiert, aber der Vorstand von PSG hat den Deal verhindert», erklärte sich Raiola jetzt gegenüber «RAI Sport».

Tatsächlich waren sich im Sommer Juve und Matuidi über einen Wechsel einig. Auch mit Paris St. Germain schien man sich gefunden zu haben. Doch in quasi letzter Minute legte PSG-Vorstand Nasser Al-Khelaifi sein Veto ein – der Deal kam nicht zustande.

Raiola ist sich keiner Schuld bewusst und dementiert auch, dass Matuidi an einem neuen Vertrag in Paris werkelt. Vielmehr bringt er einen Transfer des Mittelfeldspielers im Januar aufs Parkett: «Paratici hat keinen Grund, böse zu sein. Es ist nicht wahr, dass wir über einen neuen Vertrag nachdenken. Es ist nicht leicht, einen Spieler von PSG abzuwerben, aber warten wir mal bis zum Januar ab

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