Sollten die Gespräche zwischen Robert Lewandowski und dem FC Bayern bezüglich einer Vertragsverlängerung scheitern, würden sich wohl drei Vereine ins Rennen um den 33-jährigen Polen einklinken.

Laut «Bild»-Fussballchef Christian Falk ist der FC Barcelona  so etwas wie der Topfavorit Nummer 1. Berater Pini Zahavi pflegt ein sehr gutes Verhältnis zu Präsident Joan Laporta und scheint mit diesem in ständigem Austausch zu stehen. Angeblich fühlt er bei den Katalanen sogar schon vor, welches Salär sie Lewandowski zahlen würden und bringt diese Zahlen dann auch im Vertragspoker bei den Bayern ein.

Dasselbe könnte Zahavi auch mit Paris St. Germain tun. Die Franzosen wären für Lewandowski bei einem Transfer ebenfalls ein Thema. Allerdings könnte die Tatsache, dass er da in keiner absoluten Topliga spielen würde, eher abschreckend wirken.

Auf der Insel gibt es wohl nur einen Verein, der sich derzeit ernsthaft mit dem Polen auseinandersetzen würde. Und dieser heisst Manchester United. Die Ligakonkurrenten ManCity und Chelsea scheiden eher aus. Das Verhältnis zwischen Bayerns Ex-Trainer Pep Guardiola und Lewandowski soll nicht das Beste sein. Und Chelsea will sich in der Offensive eher auf andere Akteure konzentrieren.

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